In diversen SexKontaktmärkten inseriert eine reife Hobbyhure aus München. Sie ist schätzungsweise 60 Jahre alt, 155 cm groß, schlank mit etwas festeren Hüften und einem geilen Arsch. Ihre Muschi ist teilrasiert und sie hat große fleischige Schamlippen. Ich schrieb sie an und bekam an nächsten Morgen eine eMail mit ihrer Preisvorstellung und einer Rückrufnummer. Als Taschengeld stellte sie sich 100 Euro pro Treffen vor und das würde 1-1 ½ Stunden dauern.Ich rief sie also an und machte einen Termin aus. Sie gab mir ihre Adresse und wo ich klingelte musste und ich machte mich auf den Weg. Sie residiert in einem Einzimmerappartment im Olympiadorf im 5 Stock. Ich musst erstmal vor der Tür Ihren Namen an der Klingelübersicht suchen da das Haus 10 oder 12 Stockwerke hatte und entsprechend viele Mieter und Klingeln da waren. Name gefunden und über ein kompliziertes Klingeleingabefeld eingegeben. Ich fuhr dann mit dem Aufzug in den 5 Stock und in der Nähe des Aufzuges ging eine Tür einen Spalt auf und eine kleine reife Blondine mit kurzen Haaren winkte mich herüber. Sie ließ mich eintreten und schloss schnell die Tür hinter mir. Dann bat sie mich in Ihr Wohn- Ess und Schlafzimmer durchzugehen und Platz zu nehmen. Sie bot mir ein Glas Wasser und setzte sich neben mich. Die Vorhänge waren zugezogen so dass ein etwas schummriges Licht in der Wohnung war. Ich betrachtete die Hobbyhure nun etwas genauer. Sie trug ein durchsichtiges Oberteil, Netzstrümpfe und einen Schlüpfer. Wir unterhielten uns ein paar Minuten und ich legte ihr das Geld auf den Tisch. Die Hobbynutte lächelte, stand auf und packte das Geld in eine kleine Schachtel auf der Anrichte. Dann kam sie zu mir, stellte sich zwischen meine Beine und zog sich das Oberteil aus. Zum Vorschein kam ein reifer, aber doch fester Körper einer reifen Nutte. Ihre Titten waren wohl Körbchengröße B und trotz Ihres Alters recht fest. Ich umfasste die Hure und öffnete Ihren BH und legte ihn auf den Tisch. Dann nahm ich ihre Titten in den Mund und saugte ein wenig an ihren Brustwarzen während ich zeitgleich ihr den Schlüpfer auszog. Sie stand dann nackt bis auf Ihre Netzstrümpfe vor mir. Ich schob sie ein Stück zurück und stand auf damit sie mir die Hose öffnen und Ausziehen konnte, was die Nutte vom Typ Hausfrau von neben an, auch tat Danach knöpfte sie mir mein Hemd auf und spielte in meinen Brusthaaren. Ich ging mir ihr zu ihrem Bett und setzte mich drauf. Sie stellte sich vor mich und ich drehte die Nutte um so das ich ihren Hintern und Rücken küssen konnte und mit meinen Händen sowohl eine Titte umgriff, als auch mit einer Hand an ihrem Kitzler spielte. Sie stöhnte ein wenig als ich mit dem Finger in sie eindrang und ich spürte dass sie feucht wurde. Ich rutschte ein Stück zurück, dreht die Hure um und stellte ein Bein von Ihr aufs Bett, jetzt beugte ich mich vor und spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler. Jetzt wurde sie richtig feucht und fing an laut zu stöhnen, Es war ein echtes stöhnen vor Lust und nicht so was gekünzeltes was man bei den Nutten meist erlebt. Eine Münchner Hobbyhure halt. Ich legte mich ganz aufs Bett und zog sie mit Ihrer Fotze über mein Gesicht so das ich ihre Spalte gut lecken konnte. Sie ließ sich eine Weile lecken und drehte sich dann um damit sie meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Als leckten wir uns in der 69 Stellung gegenseitig. Als mein Schwanz hart war, ließ ich sie noch eine Weile blasen und legte sie dann auf den Rücken. Ich rutschte runter, nahm ihre Beine auseinander und fing wieder an die reife Hure wild mit meiner Zunge zu verwöhnen. Dabei spielte ich mit einer Hand an ihren Titten und mit der andern hielt ich ihr rechtes Bein hoch.Mein Schwanz zuckte regelrecht vor Vorfreude und so griff ich ihre beiden Knöcheln, hielt Ihr die Beine auseinander und rutschte hoch um sie zu küssen, Sie griff zwischen ihre Beine durch an meinen Schwanz und rieb sich meine Eichel an ihrem Kitzler. Sie wurde dann so geil davon dass sie sich meinen Schwanz mit einer Hand dann an ihr Loch hielt und mit der anderen an meinen Hintern griff und mich ranzog so das ich meinen Schwanz ohne Kondom in sie versenken konnte. Sie flüsterte mir ins Ohr „Nur mal eben Hallo sagen“ und ließ sich von mir ordentlich durchficken. Nach schon 5 Minuten spürte ich wie mein Schwanz wieder zuckte und regelrecht heiß wurde, ich sagte Ihr „ich komme gleich“ und sie schloß die Augen und zog mich noch fester an sich ran. Das war für mich das klare Zeichen das die Hobbyhure wollte dass ich in ihr abspritze. Ich stöhnte auf und dann spritzte ich Ihr meine ganze Ladung Sperma in ihre Fotze. Wir blieben beide noch erschöpft aufeinander liegen und sie streichelte mich den Rücken und Hintern und bedankte sich für den Orgasmus. Ich stand dann erstmal auf und ging ins Badezimmer mich frisch machen.
Die zweite Nummer die wir schoben, beschreib ich nachher.
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Posted on März 12th, 2007 von AO-Poppen Team
Filed under: Hobbyhuren









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