Ich bin regelmäßiger Freier in den Bordellen in der Breiten Gasse in Frankfurt. Der Vorteil zum BHF (Bahnhofsviertel) ist einfach das im Verhältnis viel mehr tabulose Nutten anzutreffen sind als im BHF (Ausnahme ist natürlich das AO Haus). Diese Woche war ich in der Pension Herzlich.

Ich musste mehrfach durchgehen da viele Türen zu waren, die Nutten waren jedoch da, hatten nur gerade einen Freier bei sich drin. Im ersten Stock entdeckte ich dann eine junge Kolumbianerin. Sie nannte sich Maria, war Anfang 20, schlank mit einer großen Oberweite. Ich fragte sie nach Ihrem Preis worauf Sie „25“ meinte. Auf meine Frage was sie alle macht, sagte sie „alles“. Also nochmals nachgefragt „alles mit oder alles ohne?“ Worauf von ihr ein „egal“ zurück kam. Na denn, alles klar. Nichts wie rein zu Maria. Ich habe Ihr das Geld gegeben und zog mich aus. Sie winkte mich dann ans Waschbecken wo sie meinen Schwanz dann gewaschen hat. Sie bat mich noch mir die Hände zu waschen und dann gings ab auf ihr Bett. Ich legte mich auf den Rücken und sie lutschte meinen Schwanz erstmal hoch. Als er stand, bat ich sie sich auf meinen Schwanz zu setzen was sie dann auch sofort und ohne nach einem Gummi zu greifen tat. Die enge Nuttenfotze war nicht rasiert, sie hatte einen richtigen Busch um ihre Fotze herum. Ich liebe das ja und es war schön anzusehen wie mein blanker Schwanz durch Ihre Mösenbehaarung immer wieder in sie eindrang. Dann wollte ich die noch in der Missionarsstellung ficken und bat sie abzusteigen. Sie legte sich auf den Rücken und zog die Beine an. Jetzt konnte ich ihr behaartes Loch erstmal fingern bevor ich meinen harten Schwanz in sie hineinsteckte. Als ich dann ich dann in sie hineinfuhr, lagen ihre Knielkehlen fast auf meinen Schulter, soweit hatte sie ihre Beine angezogen. Sie küsste mich dann auch von sich aus als ich mich zu ihr runterbeugte und verpasste mir ein paar Zungenküsse vom feinsten. Nach ein paar Stößen spürte ich wie mein Saft stieg und ich drückte meinen Schwanz mit festen Stößen tief in sie hinein bevor ich dann, meinen ungummierten Schwanz bis zum Anschlag in ihr drin, mit langen Stößen mein ganzes Sperma in ihre haarige Möse schoß. Da ich bereits seit 4 Wochen keinen Sex mehr hatte, kam da natürlich eine unmenge Sperma heraus und das meiste lief auch gleich wieder aus dieser kleinen Nutte wieder raus und lief in ihren kleinen Bären. Ich blieb noch einen Augenblick auf ihr liegen und sie küsste mich und sagte mir dann dass ich das nächste mal gleich zu ihr kommen sollte und nicht zu anderen Chickas gehen sollte. Das versprechen musste ich ihr natürlich geben und da der blanke Fick ein richtiger Girlfriendsex gewesen war, meinte ich es auch ernst. Für 25 Euro gab es das Vollprogramm bei einer Hure im Laufhaus incl. Zungenkuß und Mösenbesamung. Was will man mehr ???
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Posted on März 3rd, 2007 von AO-Admin
Filed under: Bordelle - Laufhaus









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